"Saisonkalender September", grüne Schrift, zentral auf weißem Hintergrund, deutliche Buchstaben, klar und professionell, roter Apfel mit Stiel als Foto oben in linker Ecke, Butternut-Kürbis als Foto, beige Kürbisschale, Kürbis ist in rechter oberer Ecke. grüner Brokkoli ist unten links als Foto. Der Kohl liegt. Orange Karotten liegen unten rechts in der Ecke auf einem Haufen. Das Foto zeigt regionales Gemüse und Obst als Foto.
Saisonkalender September: Gesundheitliche Vorteile durch regionale und saisonal Lebensmittel
5. Oktober 2025

wunderschöne Tiergeschichten aus dem „Land der Tiere“ gegen Vystopie (veganer Weltschmerz)

Höre auf Spotify den Podcast „Coaching vegan: Ernährung – Mindset – Lifestyle“ von Marisa im Gespräch mit Bianca vom „Land der Tiere“.

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Oder bei Apple Podcasts!

Marisa: „Hallo liebe Veganerinnen und Veganer und die Menschen, die es noch werden wollen. Herzlich willkommen auf dem Blog und Podcast von „Coaching vegan: Ernährung – Mindset – Lifestyle“. Mein Name ist Marisa. Ich bin vegane Ernährungsberaterin und Mindset-Coach. Vegetarisch lebe ich seit meinem dritten Lebensjahr aus eigener Überzeugung in einem mischköstlichen Umfeld und vegan für die Tiere seit 2016.
In der heutigen Folge habe ich Bianca Ulken zu Gast. Sie arbeitet und wohnt im „Land der Tiere“. Das ist ein Lebenshof, den ich auch schon besucht habe. Geographisch liegt der Lebenshof zwischen Berlin und Hamburg.

Das „Land der Tiere“ ist mir so positiv in Erinnerung geblieben, dass ich Dich auch daran teilhaben lassen möchte, wie den Tieren dort ein neues Leben geschenkt wird.
Natürlich möchte ich mich an mein Versprechen halten, dass dieser Blog und Podcast ein veganer Safe Space bleibt. Also keine Sorge, wir unterhalten uns über positive Tiergeschichten und ich bin mir sicher, dass Du noch nie so schöne und niedliche Geschichten von Schweinen und anderen Tieren gehört hast.[…]
Kurz unterhalten wir uns sich über traurige Themen, weil Tiere leider nicht ewig leben. Vor diesen Gesprächs-Themen weise ich Dich mit einem Disclaimer darauf hin.

willkommen auf dem Lebenshof „Land der Tiere“ 

grün und weißes Logo vom Lebenshof,  rechts steht in schwarzer Schrift: "Land der Tiere"
Logo, Lebenshof „Land der Tiere“

Bianca, so toll, dass Du hier bist! Und vielen Dank für Deine Zeit und Dein Engagement für die Tiere.
Du hast Dich ja der Tierrettung und der Aufklärungsarbeit beruflich und auch privat verschrieben. Also, ich denke mal, bei Euch gibt es nicht so viel Privatsphäre, wenn man das Glück hat, mit so vielen Mitbewohner*innen zusammenzuleben. Da ist bestimmt immer was los.

Ich habe Euch im Oktober 2024 besucht und finde das Areal mit den Tieren unendlich schön.
Wir haben gemeinsam eine Führung gemacht und Du hast mir die einzelnen Tiere vorgestellt und berichtet, wie sie gerettet worden sind und wie sie zu Euch gekommen sind.
Und was die Menschen Schlimmes mit den Tieren angestellt haben. Aber da wollen wir heute nicht den Fokus drauf legen.
Es sollen von tollen Rettungsaktionen und wunderschönen Momente berichtet werden, die Du im „Land der Tiere“ mit den Tieren erleben durftest. Und auch mit Deinen Kolleg*innen. Mit den Menschen, die sich um die Tiere kümmern.

Bianca berichtet von ihren schönsten Erlebnissen im „Land der Tiere“

Erstmal zur Begrüßung: Hallo Bianca! Was war momentan eines der schönsten Erlebnisse, das Du mit den Tieren erleben durftest?“
Bianca: „Hallo Marisa, erstmal danke, dass ich eingeladen wurde. […]
Wir haben gerade Winterpause und deswegen nicht so viele Besuchende hier. Die Tiere halten uns gut auf Trab.
Es gab natürlich auch wieder einige Tiere, die gerettet wurden und über verschiedene Wege hergekommen sind. Darüber freut man sich natürlich immer besonders, wenn man weiß, dass sie in Sicherheit hier sind und für immer hier bleiben können.“

230 gerettete Tiere leben im „Land der Tiere“ 

Kaninchen sitzt auf grüner Wise
gerettetes Tier auf dem Lebenshof

Marisa: „Das ist so wunderschön, dass Ihr die Tiere aufnehmt. Welche Tiere leben bei Euch?“
Bianca: „Das sind momentan Schweine, Schafe, Ziegen, Puten, Hühner, Kaninchen, Schildkröten, Meerschweinchen, Hunde, eine Katze, eine Bartagame. Habe ich Gänse und Enten schon gesagt? Ich hab bestimmt jemanden vergessen.
Insgesamt sind es 230 Tiere, die gerade hier sind.“
Marisa: „So schön, dass Ihr so vielen Tieren ein neues Leben schenken konntet. Das finde ich so toll.“

danke an alle Unterstützenden

Bianca: „Ja, das können wir nur dank der vielen Menschen, die das „Land der Tiere“ unterstützen.
Durch Patenschaften oder Spenden. Weil eigentlich alles hier spendenfinanziert ist. Sonst würde es diesen Ort hier nicht geben.
Aktuell haben wir 13 Hektar. Wir würden uns freuen, wenn wir das Areal weiter ausbauen könnten und Land neu dazu gewinnen. Da muss man natürlich Land finden und das Projekt muss weiter unterstützt bleiben.“
Marisa: „Auch hier an dieser Stelle: Vielen Dank für alle Unterstützer*innen und natürlich auch an Deine Kolleg*innen, dass Ihr Euch so viel Mühe gebt, um den Tieren das beste Leben zu ermöglichen.“
Bianca: „Und die ganzen ehrenamtlichen Leute, die immer mal kommen und bei Arbeitstagen mithelfen. Oder bei den Besuchszeiten und bei den Ganztages-Kochkursen. Ohne die könnten wir gar nicht so viel Aufklärungsarbeit machen.“

Kochkurse auf dem Lebenshof

Symbol einer Kochmütze, grüne feile Linien und weißer Hintergrund
Kochmütze

Marisa: „Kochkurse habt Ihr auch?“
Bianca: „Ja, wir haben so acht Mal im Jahr vegane Kochkurse, die heißen Tafelrunden. Da kommen dann externe Köch*innen, die das Projekt so mit ihrem Einsatz unterstützen.
Dann ist man den halben Tag dabei, ein 3-Gänge-Menü zu kochen und den halben Tag bei den Tieren. Da gibt es zwei Gruppen, sodass es dann einmal drei Gänge am Mittag gibt und drei Gänge am Abend. Das ist immer richtig cool.“
Marisa: „Wow, das klingt toll, da möchte ich auch mal mitmachen. Das hört sich ja richtig schön an.“
Bianca: „Ja, es gibt nur noch wenige Plätze, da musst Du Dich beeilen.“

ein Tag im „Land der Tiere“ – Bianca berichtet

Marisa: „Wie ist Dein Tagesablauf im „Land der Tiere“? Du wohnst dort. Wenn Du morgens den Tag beginnst, gibt es Tiere, die Dich schon begrüßen?
Oder gibt es ein Tier, auf das Du Dich besonders freust?“
Bianca: „Als Erstes begrüßt mich mein Mann und Katze Mia, die wohnt auch mit bei uns in der Wohnung. Die kann jederzeit rein und raus, wie sie möchte. Die macht gerne die Nacht zum Tag und kommt morgens – wenn wir aufstehen – wieder und dann legt sie sich hin.
Die Tage sind ganz unterschiedlich. Ich bin nicht jeden Tag in der Tierversorgung, manchmal bin ich auch im Büro. Wenn ich in der Tierversorgung bin, dann starte ich meistens bei den großen Tieren, also bei den Schafen, Ziegen und Schweinen.

die Morgenrituale der Tiere 

Meistens geht es morgens um 7 Uhr los. Dann wollen alle unbedingt ihr Frühstück haben. Das wird auch teilweise lautstark eingefordert, manchmal auch leise. Die Schafe machen das mit leichten Stupsern oder mit auffordernden Blicken
Die Schweine röhren, wie sie können, damit es schneller Frühstück gibt.
Dann werden halt erst mal alle Tiere versorgt.
Die großen Tiere sind nachts draußen, wenn sie wollen. Weil sie keine natürlichen Feinde hier haben. Alles ist wolfssicher umzäunt.
Die kleinen Tiere, die müssen morgens rausgelassen werden, also die Hühner, Gänse, Puten, Kaninchen, Meerschweinchen und so weiter. Die sind natürlich nachts raubtiersicher geschützt und wollen dann morgens nach dem Frühstück direkt raus.
Dann machen wir überall sauber. Man versorgt diejenigen, die vielleicht krank sind, einen Verband oder ein Fußbadbrauchen, wenn sie eine Klauenverletzung haben oder so.
Das ist die Morgenrunde, die wir immer machen. Wir gucken natürlich nach allen, ob es ihnen gut geht. 

ein Rundgang über den Lebenshof

Mittags gibt es noch mal eine Tour, wo man nach allen schaut. Und ggf. etwas für die Schweine im Wald versteckt oder ein paar Schafe werden gekrault. Je nachdem, was er oder sie möchte und braucht.
Abends machen wir das noch mal.
Es gibt überall Abendessen und es wird noch mal überall sauber gemacht und geguckt, ob es allen gut geht. Tagsüber turnt man überall rum, wo gerade was zu tun ist und je nachdem, was ansteht.“
Marisa: „Das klingt nach einem schönen Arbeitsalltag, dass Du so viel Kontakt mit den Tieren hast.“ Bianca: „Ja, total.“

Wie gehen die Tiere mit der Zeitumstellung um?

Uhr, Zeitumstellung wird durch grünen Pfeil symbolisiert
Zeitumstellung

Marisa: „Gibt es ein Tier, dem zum Beispiel Rituale sehr wichtig sind?
Oder ein Tier, das durch die Zeitumstellung total beeinflusst wird? Merkst Du das an den Tieren?“
Bianca: „Zur Zeitumstellung: Die machen wir hier nicht mit. Wir machen unsere eigenen Zeitumstellungen. Da ist uns die Uhrzeit egal. Je nachdem, wann es hell wird, dann kommen die Tiere raus. Und bevor es dunkel ist, müssen die kleinen Tiere wieder sicher drin sein.
Und wenn es Zeitumstellungen sind, passen wir schon vorher an, weil es früher dunkel wird oder später hell. Das machen wir hier so, wie wir das wollen oder wie es für die Tiere gut ist. 

Schweine haben Rituale und Regelmäßigkeiten

Rituale haben fast alle Tiere. Das ist schon krass, wie die Schweine zum Beispiel die Uhrzeiten kennen. Die wissen ganz genau, wann wir zum Frühstück auftauchen müssen. Dann haben die sich schon sortiert, je nachdem, wer wo ist. Wir füttern in verschiedenen Gruppen – das wissen die schon. Dann haben die sich schon parat gestellt.
Wir hatten das schon mal, dass wir die Minischweine Eddie und Lilly nicht vor den großen Schweinen gefüttert haben, wie wir das sonst immer gemacht haben. Und dann haben die geschrien – die klangen wie zwei Orcas, weil sie so empört waren, dass wir nicht zuerst zu den Beiden gekommen sind. Weil das der Normalablauf gewesen wäre.

Das haben fast alle Tiere hier so. Auch die Schafe: Wenn die uns kommen sehen, dann geht es los. Dann stellen sie sich zu den Heuraufen und wissen, dass gleich neues Heu kommt.
Deswegen sind Regelmäßigkeiten für die Tiere enorm wichtig.

Foto, rosa Schwein schnüffelt auf Untergrund, draußen im „Land der Tiere“ 
gerettetes großes rosa Schwein aus dem „Land der Tiere“

Es gibt auch Tiere, wo das besonders extrem auffällt, wie viele verschiedene Rituale die haben. Schwein Felix ist immer der Erste in der Reihe, wenn wir die Schweine füttern. Der geht von Napf zu Napf, guckt, wo wir was reinwerfen und hat ganz krass seine Abläufe. Er ist als Erster mit dem Frühstück fertig, steht als Erster vor dem Wassernapf, weil er etwas zum Trinken haben möchte.[…] “
Marisa: „Das ist schön. So weißt Du, wie das alles abläuft. Und die Tiere auch, da sie ihre Rituale haben. Das finde ich spannend.“
Bianca: „Ja, total. Das ist wirklich spannend.“

drei Schweine-Arten sprechen eine Sprache

Marisa: „Welche verschiedenen Schweine leben bei Euch? Ich erinnere mich zum Beispiel an Eddy, der ist ein […] Minischwein. Wildschweine habt Ihr auch.“

Wildschwein, draußen, schnüffelt auf Untergrund im "Land der Tiere"
gerettetes Wildschwein im „Land der Tiere“


Bianca: „Genau, Resi und Pippa, die beiden Wilden, leben hier. Dann haben wir noch die großen rosa Schweine.
Die drei Arten leben hier. Alle Schweine sprechen dieselbe Sprache. Sie mögen sich nicht unbedingt gleich doll. Das ist wahrscheinlich wie bei uns Menschen, dass wir uns unsere Leute aussuchen. Das machen die Schweine auch. Aber die Sprache ist dieselbe.“
Marisa: „Sehr spannend. Woran merkst Du, dass die Sprache dieselbe ist?“
Bianca: „Weil man das beobachten kann, wie sie miteinander kommunizieren.

Schweine haben eine ganz krass sortierte Hierarchie. Da gibt es immer eine anführende Person und alle anderen in Reihenfolge darunter.
Manchmal gibt es Schweine, die versuchen, jemandem den Rang abzulaufen. Das versuchen sie, indem sie zum Beispiel nicht sofort aus dem Weg gehen. Wenn z.B. Schwein Rosalie kommt, die „die Krone“ (höchster Rang in der Schweine-Hierarchie) aufhat.
Wenn manche Schweine stehen bleiben und versuchen, ihr Glück auf „die Krone“ zu gewinnen. Wie sie miteinander kommunizieren – das ist schwer zu beschreiben. Die haben bestimmte Laute oder Verhaltensweisen, wo gleich drauf reagiert wird.

die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Schweine

Was wir nie geschafft haben: Die Minischweine bei den Großenzu integrieren. Ich glaube, das liegt daran – so meine Theorie, die ist nicht wissenschaftlich belegt – dass die großen Schweine denken: „Was sind das für kleine Ferkel, die sich aufführen wie Erwachsene?“ Da kommen die irgendwie nicht so drauf klar.

gerettetes rosa Minischwein auf Wiese
gerettetes Minischwein „Eddy“


Wenn sonst kleinere und junge Schweine zu uns kommen, haben die immer erst mal Welpenschutz. Sie können sich sozusagen in Ruhe in die Gruppe hineinsortieren. Wir hatten das bei Schwein Hannah. Hannah ist mit fünfeinhalb Jahren aus einer Zuchtanlage freigekommen. Dann als Erwachsene in die Schweinerotte bei uns im „Land der Tiere“ gezogen. Da war es viel schwieriger, weil die schon ihre Position hatte, also schon erwachsen war. Sie wusste, was sie wollte. Und das ist nicht so gut akzeptiert worden von den anderen. Das hat ganz lange gedauert.

gerettete Ferkel auf dem Lebenshof

Wenn gerettete Ferkel zu uns auf den Lebenshof kommen, ist es immer so, dass die Schweine sagen, wo der Hase läuft. Aber mit den Jungen wird deutlich netter umgegangen, bzw. gezeigt: „Du bist ein kleiner Rüpel, hier ist aber jetzt Deine Grenze. Wenn Dir das noch mal passiert, ist es nicht so wild, dann sage ich es Dir noch mal.
Da wird dann mit mehr Geduld rangegangen, sag ich mal.“

monatliche Kosten für den Unterhalt der geretteten Tiere

Marisa: „Spannend und sehr interessant. Danke für die Einblicke.
Zur Veranschaulichung: Was kostet z.B. ein erwachsenes Schwein wie Hanna bei Euch so im Unterhalt? Hast Du eine Zahl für monatliche Kosten?“
Bianca: „Ja, das kann man gar nicht so genau sagen, weil es unterschiedlich sein kann. Es kann sein, dass man einen Tierarzteinsatz hat, der 2.000 bis 3.000 € kostet, wenn jemand operiert werden muss oder so. 

Dann ist es auch so, dass wir keine Haushaltsbücher pro Tier führen.
Dann hätten wir einen Verwaltungsaufwand, der verrückt wäre. Wir können unsere Arbeitszeit anderweitig sinnvoller einsetzen.

ein Tier im „Land der Tiere“ verursacht ca. 6 € pro Tag an Kosten

"monatliche Kosten: 6 € pro Tag und Tier im Land der Tiere" ist die Überschrift in grün, Futternapf mit Pflanze, Versicherungs-Zeichen mit Haken, Rechnung und Symbol eines Arztes sind auf weißem Hintergrund.
Aufschlüsselung der Kosten

Wir hatten das mal ausgerechnet, so im Schnitt.
Ein Tier pro Tag im „Land der Tiere“ verursacht ca. 6 € an Kosten. Da ist aber auch sowohl das Meerschweinchen dabei als auch Schwein Hannah, wo natürlich die Kosten total unterschiedlich sind. Das ist so der Durchschnitt aus Futter, Einstreu, Tierarztkosten, Personalkosten, Reparaturen, Versicherungen und so.

Natürlich kostet Hannah im Unterhalt viel, viel mehr als ein Meerschweinchen.
Weil Hannah auch Herztabletten bekommt und manchmal auch Schmerzmedikamente. Deswegen kann man das nicht genau sagen. Aber der Durchschnitt wäre 6 € pro Tier pro Tag im „Land der Tiere“.
Marisa: „Sehr spannend, dass Du das aufgeschlüsselt hast, dass wir verstehen können, welche Kosten dahinter sind. Wenn man Euch unterstützt, was man genau unterstützt.“

Biancas tiefe Bindung zu den Tieren

Marisa: „Gibt es ein Tier, das Dir besonders ans Herz gewachsen ist?
Kann ich das so fragen, oder ist das eine unfaire Frage?“
Bianca: „Ich glaube, das wäre gelogen, wenn ich sagen würde, so ein Tier gibt es nicht, das mir besonders nah ist.
Das wäre schön, wenn das so wäre. Aber das passiert allein dadurch, dass man mit manchen Tieren mehr Kontakt hat.
Ich bin zum Beispiel mehr bei den größeren Tieren, kenne die dadurch besser als die kleineren.
Wenn ich meine Kollegin aus „Haus 1“ fragen würde, die würde mir ein Tier wahrscheinlich nennen, was bei ihr rumturnt.“
[…]

Fortsetzung folgt

In Kürze erscheint die Fortsetzung dieses Blog-Artikels über das Gespräch von Marisa und Bianca.
Wenn Du mehr erfahren möchtest, höre Dir die Podcast-Folge (siehe oben) an , bei
Spotify oder bei Apple Podcasts.
Überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Vystopie – veganer Weltschmerz

Viele vegan lebende Menschen fühlen sich häufig traurig, weil nicht jedes Tier das große Glück hat, gerettet zu werden und ein langes Leben zu leben.
Wenn es Dir auch so geht, bist Du vielleicht von Vystopie, dem veganen Weltschmerz, betroffen.

Besonders emphatische Veganer*innen leiden an dieser Form des Weltschmerzes.
Um Dich für Tiere einzusetzen, ist es wichtig, dass Du auf Deine eigene Gesundheit achtest. Nur wenn Du Dich wohl und fit fühlst, kannst Du anderen langfristig helfen.

kostenfreies Erstgespräch – komme Deinem Ziel ein paar Schritte näher

Du möchtest lernen, unbeschwert und glücklich Deinen veganen Alltag zu leben? 
Gemeinsam können wir in einem Mindset-Coaching Deinen unerwünschten Gedanken und Verhaltensmustern entgegenwirken. Dein Fokus ist entscheidend und kann helfen, mit herausfordernden Situationen angemessen umzugehen und Resilienz aufzubauen. Finde Unterstützung im Umgang mit Deinen Emotionen.
Als vegane Ernährungsberaterin unterstütze ich Dich gerne, pflanzliche Lebensmittel in Deine Ernährung zu integrieren, die Deine Stimmung positiv beeinflussen können. Eine ganzheitliche Betrachtung Deiner Situation kann langfristige Veränderungen mit sich bringen.

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